Monat: April 2013

[BR] Andrzej Sapkowski – Das Schwert der Vorsehung

Klappentext:

Obwohl es sein Ehrenkodex als Hexer eigentlich verbietet, schließt sich Geralt von Riva einer Gruppe von Drachenjägern an – denn Yennefer, seine verlorengeglaubte Geliebte, ist unter ihnen …

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[BR] Jennifer Fallon – Die Gezeitenstern-Saga 01: Der Unsterbliche Prinz

Klappentext:

Der Legende nach regierten die Gezeitenfürsten das Land Amyrantha über viele Jahrhunderte. Eines Tages taucht ein Mann auf, der behauptet, Cayal, der unsterbliche Prinz, zu sein. Sind die mythischen Gezeitenfürsten zurückgekehrt? Die junge Herzogin Arkady nicht nicht daran glauben, und doch übt der Unbekannte eine unbeschreibliche Anziehungskraft auf sie aus. Während sie seinen Geschichten lauscht, wird ihr bewusst, dass ihrer Heimat der apokalyptische Untergang droht …

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Herrlich faule Feiertage!

cropped-dsc01758.jpgUnd schon sind sie wieder fast vorbei – die Feiertage! Mein Alibi, um einfach mal faul und in meinem total figurbetonten knallroten Kik-Schlafstrampler auf der Couch zulümmeln, am Fernseher zu zocken und massenweise Kaffee und Kuchen in mich hinein zu stopfen. Dass mich spätestens morgen wieder Bikinfigur-Paranoia erwischt, weiß ich zwar schon jetzt, aber das war es mir wirklich wert.

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Studium … eine Ära nähert sich dem Ende …

Generell geht das Sommersemester an meiner Uni am 01.04. los. Mein letztes Semester endet am 31.03.2013, also … gestern! Deswegen wird es höchste Zeit, fünfeinhalb Jahre meines Lebens Revue passieren zu lassen. Generell ist das Studentenleben eine einzige Party, geprägt von Selbstfindung, Individualismus, Freunde fürs Leben finden und alles ausprobieren, was man sich schon die ganze Schulzeit vorgenommen hat. Eine Zeit ohne Sorgen mit Haufenweise Freizeit, der ersten eigenen Bude, und das alles nur, um am Ende gereift und erwachsen in die Berufswelt einzusteigen – mit einem Lebenslauf, der strotzt vor neuen Erfahrungen, Eindrücken und Auslandsaufenthalten in mindestens einem Entwicklungsland. Dort hat man selbstverständlich hungernden Kindern Lesen und Schreiben beigebracht, wilde Löwen gezähmt und nachts am Lagerfeuer Gitarre gespielt. Generell macht die Uni aus uns weltoffene, selbstbewusste Lebemenschen, die sich immer rührselig an ihre wilde und aufmüpfige Studentenzeit zurück erinnern – damals … als man noch vor der Mensa gegen den vegetarischen Tag demonstriert hat.

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