Schlagwort: Leben

Staub wischen

Jaja ich gebe es zu. Ich habe meinen Blog – mal wieder – schmerzlich vernachlässigt. Angesichts des Datums meines letzten Beitrages möchte ich am liebsten vor Scham in die nächste Ecke kriechen und mich selbst geißeln, aber ich muss einfach sagen, wie es ist: Ich hatte im letzten Jahr so abartig viel zu tun, dass ich einfach nicht die Muße gefunden habe, hier etwas zu posten. Neuer Job und neue Entwicklungen in meinem Leben haben dazu geführt, dass ich erstmal eher mit erwachsen sein beschäftigt war, als mit meiner kleinen hiesigen Oase der Selbstentfaltung.

Aber das wird besser, versprochen.

Ich kann nicht sagen, dass ich jetzt wieder regelmäßig schreibe, aber ich will mein bestes geben, vielleicht auch hier und da Dinge aus meinem Job einfließen lassen – mal sehn.

Fakt ist: Ich habe das Bloggen schmerzlich vermisst und ich gelobe Besserung. Mal wieder. 😉

Ansonsten wünsche ich allen, die hier noch vorbei schauen, eine tolle Restwoche, verbrennt euch nicht die Nase und genießt das Leben. 🙂

2015-07-28 15.42.472015-07-27 10.16.25

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Ist doch nur Spaß!

Was man gegenüber einem treuen FC Bayern München Fan unterlassen sollte…

 

…ihm diesen Artikel unter die Nase halten und dabei boshaft lachen.

Es wird dann übrigens auch nicht besser, wenn man das grimmige Gesicht dann mit dem eigenen 12-Jahre-Ich vergleicht, zu dem der Papa meinte, die Backstreet Boys seien totale Scheiße!

*Gnihihihi*

Liebster-Blog-Award

Mitten in meinem Berufsstress kam ein Stöckchen genau an meinen verschlafenen Schädel angeflogen, besser gesagt: ich wurde – im Zuge einer Nominierung für einen der liebsten Blogs – von der Lunatic Any auserwählt, einige Fragen diesbezüglich  zu beantworten. Und tadaaa…hier sind sie!

1. Was ist deine verhassteste Tätigkeit?

Alles was mit putzen zu tun hat. Ich bin einfach viel zu chaotisch dafür. Ansonsten fahr ich nicht gern Rad und mag es auch nicht, wenn sich schwitzende, müffelnde Menschen neben mich in die Bahn setzen!

 
2. Was ist deine liebste Tätigkeit?

Ohje, viel zu viel. Lesen, diverse Kinogänge, zocken, kochen, backen, schreiben, tanzen und … ja … ich beschwer mich auch gern über Dinge, die mich aufregen und das auch gern mal über mehrere Stunden hinweg. Ich gestehe, ich liebe meckern!

 
3. Im Keller funktioniert das Licht nicht. Was nun?

Für so etwas gibt es die tolle Taschenlampen-App auf meinem Handy. Alleine da runtergehen würde ich trotzdem nicht. Entweder der Freund muss ran oder ich betrete das Ding einfach niemals wieder!

 
4. Dein/e eletronischen Geräte funktionieren nicht. Und jetzt?

Dann muss ich wohl von der Brücke springen! Nee, wenn SÄMTLICHE elektronischen Geräte ausfallen, wäre ich ziemlich im Eimer und würde vermutlich losrennen und mir den nächstbesten Elektriker oder wen auch immer suchen, der das gerade biegt, und wenn es meinen Erstgeborenen kosten würde!

 
5. Bett oder Sofa?

Öhm … beides.

 
6. Lieblingsklamottenladen?

Ich kaufe gern und viel bei Orsay ein, oder Collosseum. Ich achte sehr auf Trends und pflege einen Stil, der (so red ich mir das zumindest schön) zwischen elegant und schick liegt, ohne zu overdressed auszusehen (was vermutlich auch wieder der eine oder andere anders sieht und es tussig findet). Und dafür finde ich in diesen Läden IMMER was.

 
7. Tag- oder nachtaktiv (ich neige irgendwie ständig dazu ‘nackt’ statt ‘nacht’ zu schreiben, muss da voll vorsichtig sein)?

So geht es mir auch, wenn ich von einer Nachtszene spreche. Ich muss da immer an N-a-c-k-t-Szene denken 😀 Ich bin eindeutig ein tagaktiver Mensch und stehe gern früh auf. Ich mag die Ruhe am Morgen, frühstücke gern ausgiebig und genieße es, wenn ich danach noch den Tag vor mir habe. Manchmal kommt es aber auch vor, dass ich bis nachts am PC sitze, dann schlafe ich natürlich auch mal bis mittags. Prinzipiell bin ich aber bei Tageslicht und in den Morgen- bis Mittagsstunden am produktivsten.

 
8. Verrückteste durchgeführte Idee?

Ich fühle mich grade wirklich langweilig, wenn ich über diese Frage nachdenke, weil so viel verrücktes habe ich nie gemacht, ob nüchtern oder angeheitert (Zumindest letzteres behalte ich für mich 😀 ). An und für sich empfinde ich meinen bisherigen Lebensweg, als das Verrückteste, was mir bisher widerfahren ist.

 
9. Du hast die Fähigkeit, dich in ein Tier zu verwandeln. In welches?

Dann wäre ich wohl ein Greif.

 
10. Welche/r Superheld/in ist dein Liebling?

Bei den Frauen eindeutig Catwoman. Keine Frau hat in Lederklamotten so viel Stil! Da mag ich die Darstellung von Anne Hathaway sehr gern, aber Michelle Pfeiffer hat es meines Erachtens in diesem Kostüm einfach drauf! Bei den Männern Iron Man, weil ich den Humor Tony Starks (und Robert Downey Jr.)  absolut göttlich finde.

 
11. Buch, Ebook, Hörbuch oder nichts von alldem?

Ich habe mich schon öfters an Ebooks versucht, finde die Atmosphäre beim Lesen aber irgendwie kalt und ungemütlich, ich kann es nicht genau erklären. Ich muss ein Buch fühlen, riechen, es im Regal stehen haben … erst dann entsteht bei mir richtige Lesefreude. Die letzte Option fällt bei mir weg, weil Bücher mein Sauerstoff sind! 🙂

Eigentlich müsste ich mir jetzt auch Fragen ausdenken und andere Blogger unter 200 Abonnenten nominieren, aber ich bin dafür derzeit einfach zu faul angesichts meines Arbeitspensums und meine wirklichen Lieblingslogs haben alle mehr Leser. Daher dürfen sich alle nominiert fühlen, die hier mitlesen und immer liebe Kommentare hinterlassen! 🙂

Blog-Award für … mich!?

Ich habe einen Blog-Award bekommen, und das auch noch zum ersten Mal! Yay! Auch wenn dies wahrscheinlich nur eine von fünfzigtausend Millionen unsinnigen Traditionen in der Bloggerwelt ist, fühle ich mich doch super, auch ausnahmsweise mal dabei zu sein … zumal ich noch nicht so lange (zumindest bei WordPress) dabei bin.

Was gibt’s zu beachten?

1. Jede Person muss 11 Dinge über sich posten.

2. Beantworte die Fragen, die der Tagger für dich gestellt hat und denk dir 11 Fragen für die Leute aus, die du getaggt hast.

3. Such 11 Leute aus und verlinke sie in deinem Post.

4. Geh auf ihre Seite und erzähle es ihnen.

5. Keine Rückgaben!

Ok, dann also mal 11 Dinge über mich (Ist irgendwie immer doof, was über sich selbst zu erzählen. Wollte ja erst meine Mitmenschen fragen, aber dazu war ich dann doch zu faul!:

  1. Ich bin wohl das, was viele als Tussi bezeichnen würden. Ich mag Schminke, unechte Nägel, halsbrecherisch hohe Schuhe und schicke Klamotten und wenn ich mehrere Tage ungeschminkt herum gelaufen bin, schminke ich mich einfach so, ohne auch nur vor die Tür zu müssen, weil ich irgendwann die bleiche Bratze im Spiegel nicht mehr ertrage. Auf Joggingschlabberklamotten daheim verzichte ich aber NIEMALS! Zusätzlich schaue ich mir Schmink- und Haartutorials auf Youtube an, und wenn ich nicht so eine arme Sau wäre, hätte ich längst professionnell gebleachte Zähne und blonde Extensions bis zum Hintern. Aber mich jetzt bitte nicht mit einer gewissen Dame mit der Mietze im Namen vergleichen, so arg steht’s dann doch nicht um mich! 😉
  2. Im Gegensatz dazu war ich als Kind pummlig, hab mir nie etwas aus derlei Kinkerlitzchen gemacht, hab stets die Wichtigkeit der inneren Werte und die Schlechtigkeit dieser oberflächlichen Welt beklagt, mich lesend und PC-Spiele zockend nächtelang in mein Zimmer verzogen. Naja, an letzterem hat sich nicht sonderlich viel verändert, auch wenn der Stress der realen Welt mich meist davon abhält, bis morgens um 4 Baldurs Gate zu zocken.
  3. Wenn ich betrunken bin, mag ich alle. Ich kenne auch alle. Von … irgendwoher … egal! Stößchen!
  4. Ich mag normalerweise die Musik, die grade in den Charts läuft, und ich steh dazu.
  5. Ohne mein Smartphone geh ich tot.
  6. Ich liebe epische Filmsoundtracks und wenn ich schreibe oder auch nur im Netz surfe, läuft davon immer was. Ohne Hans Zimmer geht dabei gar nichts, da bekomme ich regelmäßig eine Gänsehaut.
  7. Wenn ich alleine zuhause bin, singe ich so laut (egal ob zu einem laufenden Lied im Radio oder alleine), dass mich unter Garantie schon jeder Nachbar gehört hat. Hab ich auch als Kind schon, meine Schwester erzählte mir einmal, dass sich schon die Nachbarn im angrenzenden Garten drüber unterhalten haben, ungefähr so „Was ist’n das? Hörst du das auch?“ „Ja, das ist die kleine ****, die singt schon wieder…“ Und ich bin mir sicher, das hat ÜBERHAUPT NICHT genervt geklungen!
  8. Meine große Schwester wollte mich mal veräppeln und hat mir als Kind weis gemacht, dass ich – noch als Kleinkind – durch Wände habe gehen können. Hab’s dann probiert. Hab’s wohl verlernt.
  9. Ich lese zu 85% Fantasy. Den Rest müssen sich bisher die historischen Romane, Frauenliteratur und hin und wieder mal ein Jugendbuch teilen. Ich kannte Game of Thrones schon, als es noch nicht so gehypt wurde und ich mag die alte Übersetzung viel lieber. Jawohl! Science Fiction habe ich früher vermehrt gelesen: Star Wars (ja, das BUCH und es ist super!) oder Dune – Der Wüstenplanet (toll, toll, toll … die Compterspiele dazu waren auch der Knaller!)
  10. Ich zocke auch fast ausschließlich Fantasy-Rollenspiele am PC, früher gern auch Adventures, und Bioware ist für mich die Quelle des virtuellen Ambrosias!
  11. Mein liebster Bud Spencer & Terrence Hill Film ist Vier Fäuste gegen Rio! Schon wenn ich dran denke, muss ich die Filmmusik pfeifen *lol* „Hat er schon von Geburt an diese Macke, oder erst, seitdem er schwanger ist? – „Was ist dir da aus dem Gesicht gefallen, du A***?“ Hihih, ich muss den am Wochenende wieder gucken…

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Studium … eine Ära nähert sich dem Ende …

Generell geht das Sommersemester an meiner Uni am 01.04. los. Mein letztes Semester endet am 31.03.2013, also … gestern! Deswegen wird es höchste Zeit, fünfeinhalb Jahre meines Lebens Revue passieren zu lassen. Generell ist das Studentenleben eine einzige Party, geprägt von Selbstfindung, Individualismus, Freunde fürs Leben finden und alles ausprobieren, was man sich schon die ganze Schulzeit vorgenommen hat. Eine Zeit ohne Sorgen mit Haufenweise Freizeit, der ersten eigenen Bude, und das alles nur, um am Ende gereift und erwachsen in die Berufswelt einzusteigen – mit einem Lebenslauf, der strotzt vor neuen Erfahrungen, Eindrücken und Auslandsaufenthalten in mindestens einem Entwicklungsland. Dort hat man selbstverständlich hungernden Kindern Lesen und Schreiben beigebracht, wilde Löwen gezähmt und nachts am Lagerfeuer Gitarre gespielt. Generell macht die Uni aus uns weltoffene, selbstbewusste Lebemenschen, die sich immer rührselig an ihre wilde und aufmüpfige Studentenzeit zurück erinnern – damals … als man noch vor der Mensa gegen den vegetarischen Tag demonstriert hat.

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